Die
Gaugrafen des Flinagaues und die Grafen aus dem Dillingergeschlecht
bauten die Burg Anfang des 13. Jahrhunderts. Ein
Forstmeister und später ein Forstknecht saß ab 1552 auf dem
Rusenschloss. Der Blaubeurer Vogt erhielt 1673 den Auftrag, die baufälligen
Teile abzubrechen, mit herzöglicher Genehmigung durften 1728 zwei Männer
nach Schätzen graben, um 1780 wurde die Ruine verkauft. 1800, während
der Napoleonischen Kriege, war eine österreichische Stellung auf dem
Rusenschloss untergebracht. Hinweis: Durch das Anklicken des nachfolgenden kleinen Vorschaubildes erscheint das Foto im Großformat in einem separaten Fenster (Javascript muss aktiviert sein). Bitte dann ein klein wenig Zeit aufbringen, denn der Qualität wegen wurde das Foto nicht stark komprimiert! |